“Ich bin noch kurz die Welt retten.” , Bndzk 08,15. Aber wir fragen uns: Wann und wie wird der Mainstream endlich cool? Alle wollen Wandel, mehr Diversity, mehr Safer Spaces, weniger Pink-, Green- und Socialwashing – aber wie startet man eigentlich einen Change-Prozess im Musikbiz und was hat das mit Gitarre spielen zu tun? Unbequeme Wahrheiten oder auch “They promised me ponies”: Wieviel Socialwashing steckt eigentlich grade im Musikbusiness und wer trägt hier welche Verantwortung? Lasst uns Diskutieren!
Bei dieser Session nimmt Johanna euch mit auf die Spuren der sozialen Nachhaltigkeit! Dabei könnt ihr euren eigenen sozialen Handabdruck auf Nachhaltigkeit checken und bekommt Facts dazu zum Festival. Das c/o pop Festival zeigt euch transparent den eignen Status-Quo- und schmiedet mit euch Pläne für die Zukunft.
C/O POP: Unbequeme Wahrheiten – Checke deinen sozialen Handabdruck mit Johanna Bauhus
Wann?
Wo?
„Die ausgezeichneten kreativen Unternehmerinnen und Unternehmen schaffen Impulse für die so dringend notwendige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.“
Mit Ladies & Ladys ist Johanna Bauhus angetreten, um, wie sie selbst sagt, “die Majorlabels platt zu machen.” Das feministische DIY-Label aus Münster arbeitet transparent, hat mittlerweile mehr Anfragen als Kapazitäten und eine klare Agenda gegen Sexismus in der Musikbranche.
„Sie bietet Künstler*innen den Safer Space,
wirft sich stellvertretend ins Haifischbecken
Musikindustrie und rührt einmal kräftig um"
"Die Zusammenarbeit mit Johanna rund um Safer Space- und Awareness-Themen, ist für uns ein wichtiger Baustein geworden. Ihre Arbeit hilft uns dabei, Awareness-Strukturen vor Ort klar, zugänglich und professionell aufzustellen. Für unsere Gäste bedeutet das: Sie haben einen geschützten Anlaufpunkt, an den sie sich bei Problemen jeglicher Art wenden können. So schaffen wir gemeinsam einen Rahmen, in dem sich Menschen willkommen und gut unterstützt fühlen."
"Johanna Bauhus ist, was die Branche braucht. Sie ist Labelmacherin, Musikerin und unaufhaltsame Wucht für strukturellen Wandel in der Musikindustrie. Danke!"